Ein Mann legt Zitronenschalen in den Garten. Der Grund ist ziemlich clever!

Obwohl die Gartenarbeit natürlich eine Wissenschaft für sich ist, kann man sich dennoch das Leben ein Stück leichter machen, indem man die folgenden 9 Dinge ab jetzt in seinem Garten verwendet.

1. Zimt.
Feuchter Boden fördert die Schimmelbildung bei Pflanzen, besonders bei jungen Pflanzen und Setzlingen. Streue darum etwas Zimt um die Pflanzen herum aus und vermindere auf diese Wiese die Gefahr der Schimmelbildung.

2. Honig.
Gibst du viel Geld für Mittel aus, die die Wurzelbildung stimulieren sollen? Das ist ab jetzt nicht mehr nötig. Vermische einfach einen Esslöffel Honig mit 500 ml kochendem Wasser und lasse es abkühlen. Wenn die Lösung abgekühlt ist, kannst du die Wurzeln deiner Pflanzen in die Löung tunken und anschließend pflanzen.

3. Naturessig.
Essigsäure ist ein natürliches Unkrautvertilgungsmittel. Sie eignet sich darum ideal, wenn man viel Unkraut zwischen z.B. den Gartenfließen hat. Unkraut direkt zischen den Gartenpflanzen mit Essig zu bekämpfen, ist weniger klug, denn dann werden auch die erwünschten Pflanzen durch den Essig in Mitleidenschaft gezogen.

4. Teebeutel.
Wusstest du, dass alte Teebeutel ideal sind, um den Boden feucht zu halten? Man kann sie darum in der Nähe der Wurzeln von Pflanzen vergraben, die viel Feuchtigkeit benötigen.

5. Milch.

Die Fäule rund um die Blüte ist eine bei Tomaten häufig auftretende Krankheit. Meist ist hierfür zu wenig Kalk im Boden die Ursache. Dies lässt sich lösen, indem man 100 ml Milch mit 100 ml Wasser mischt und dann im Garten ausgießt. Der Kalziumboost wird die Tomatenpflanzen stärken, damit sie der Krankheit widerstehen können.

6. Kochwasser Wasser.
Die meisten Leute schütten ihr Kochwasser einfach weg, das ist aber recht schade. Man kann es viel besser im Garten ‚weg‘ schütten. So kommen die extra Nährstoffe, die beim Kochen aus der Nahrung ins Kochwasser gelangt sind in den Boden und machen ihn fruchtbarer.

7. Eierschalen.
Eierschalen lassen sich gut zur Aufzucht von Keimlingen verwenden. Man muss aber auf der Unterseite der Schale ein kleines Loch stechen, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.

8. Haushaltsfolie.
Tomatenpflanzen sind sehr populär und werden oft als erstes in einem (Gemüse)Garten gepflanzt. Bevor aber eine Tomatenpflanze ausgewachsen ist, dauert es seine Zeit, darum muss man der Jungpflanze ein bisschen Unterstützung angedeihen lassen, damit sie auch überlebt. Hierzu kann man z.B. den Platz, an dem die Tomaten wachsen mit Haushaltsfolie abdecken. Damit schützt man die Pflanze vor Kälte.

9. Zitronenschalen.

Schnecken sind in einem Komposthaufen etwas sehr nützliches, da sie den Abbauprozess beschleunigen. Im Garten machen sich die Schnecken jedoch leider weniger gut. Indem man Zitronenschalen zwischen die Pflanzen legt, die den Schnecken oft zum Opfer fallen, kann man die Pflanzen vor den Schnecken schützen. Die Schalen wirken hierbei als eine Art Falle. Bei Sonnenschein werden sich die Schnecken zum Schutz unter die Schalen zurückziehen. Dann kann man einfach die Schnecken unter den Schalen einsammeln und sie aus dem Garten schaffen oder noch besser auf dem Kompost aussetzen!

Verwendest du bereits einen dieser Tricks im Garten? Oder wirst du vielleicht einen der Tipps selbst einmal anwenden? Schreibe es uns in den Kommentaren und vergiss nicht den Artikel auf Facebook und Pinterest zu teilen!

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